Modellflugsportverein Nordpfalz e.V.

Die inoffizielle Website über den Modellflugsportverein Rockenhausen

Oktober

06

2017

Vereinsstammtisch

Heute findet der monatliche Stammtisch statt. Treffpunkt ist der Pfälzer Hof in Rockenhausen um 20:00 Uhr.

November

03

2017

Vereinsstammtisch

Heute findet der monatliche Stammtisch statt. Treffpunkt ist der Pfälzer Hof in Rockenhausen um 20:00 Uhr.

Über uns

Warum eine inoffizielle Seite über den MFSV-Nordpfalz e.V. ?

Nach der Einstellung der offiziellen Vereinsseite mfsv-nordpfalz.de im November 2011 entschlossen sich im Winter 2013 Torsten Fortkamp und Wolfgang Kirch eine Website über und nicht von dem Verein unter neuer Adresse wiederzubeleben.

Im Mittelpunkt sollten dabei aktuelle Informationen und Termine, Videos und Bilder stehen um Mitgliedern und Interessierten eine entsprechende Plattform bieten zu können ohne sich jedoch dabei inhaltlich in ein "bestimmtes Korsett" zwängen zu lassen. So entstand die inoffizielle Website über den Modellflugsportverein Nordpfalz.


In eigener Sache:

Diese Website wurde aus Überzeugung per Hand mittels Kenntnissen in HTML, CSS, PHP und MySQL erstellt. Es handelt sich somit weder um eine CMS-Seite via Typo3, Joomla und Konsorten noch um eine vergewaltigte Blogseite via Wordpress.



Über die Autoren von Beiträgen auf dieser Website:

Torsten Fortkamp, Kürzel [tf]

Meine Vorliebe für den Modellbau fing in den 80er Jahren an. Fasziniert war ich schon immer von Flugzeugen in Form von Revell Bausätzen und selbstgebauten Holzmodellen, aber das ist eine andere Geschichte. Intensiv bin ich mit diversen Holzbausätzen von Graupner und Robbe in den Modellsport eingestiegen. Damals waren es noch richtige Bausätze mit tausenden Einzelteilen und etwas aufwendiger zu bauen wie heute. Sehr gerne fliege ich mit Verbrennungsmotor und Modellen von Scale bis Spaßflieger.

Meine Leidenschaft gilt dem bauen und natürlich auch dem fliegen, wobei es sich bei mir die Waage hält. Besonders Spaß macht es, wenn man dieses Hobby mit mehreren Kollegen betreiben kann wie z.B. Fallschirmspringer abwerfen, Fotoaufnahmen, Formationsflug, Wettbewerbe usw. Auch mit Segelfliegern hatte ich vor Jahren begonnen, allerdings bringen sie mir nicht soviel Spaß wie ein Modell mit Verbrennungsmotor. Dennoch habe ich den einen oder anderen Segler mit Motorunterstützung den ich ab und zu in die Luft schicke.

Da ich beruflich mit Spannungen und Strömen zu tun habe dachte ich mir vor ein paar Jahren, dass es jetzt Zeit für einen Elektroantrieb ist, und habe es auch in der Tat umgesetzt. Mittlerweile fliege ich meine Modelle mal mit „stinke“ Antrieb, mal mit Elektromotor. Ich finde es ist eine schnelle Alternative um mal kurz nach Feierabend einen kurzen Rundflug zu machen ohne große Vorbereitungen zu treffen. Ob Verbrennungsmotor oder „Staubsaugerantrieb“ (eingebürgerter Ausdruck eines Modellbaukollegen) - für mich steht der Spaß am bauen, fliegen und die sinnvolle Freizeitgestaltung an erster Stelle.





Wolfgang Kirch, Kürzel [wk]


Ich kam im Jahr 2006 mit 34 Jahren sehr spät und mehr oder weniger nur per Zufall zum Modellfliegen: Es fing an mit einem Skysurfer, den ich mit einer Kamera bewaffnet für ein paar Luftbildaufnahmen anschaffte. Da die Leistung für die relativ schwere Kamera nicht ausreichte, erwarb ich einen motorisierten Lenkdrachen "Paralight". Aufgrund der Dimensionen war ein Start vom "örtlichen Acker" nicht mehr möglich, worauf ich mich auf den Weg zum zufällig gesehenen Modellflugplatz ganz in der Nähe machte. Wenige Tage später war ich infiziert und schaffte mir mein erstes Trainermodell mit einem 6.5 ccm³ Methanolmotor an.

Aus Überzeugung fliege ich ausschließlich Modelle mit Verbrennungsmotor, sowohl Benzin als auch noch ein paar wenige Methanoler. Elektrisch betriebenen Modellen kann ich nichts abgewinnen, halte sie für Stilbruch. Tollerant bin ich jedoch Segelflugzweckmodellen gegenüber - solange der Strom nur der Höhengewinnung dient ... Reinen Segelflug betreibe ich auch gerne - wenn es trägt.

Meinem Hobby gehe ich ausschließlich zum Spass nach und fliege lieber als ich baue. Meinen Flugstil habe ich entsprechend dieser Tatsache angepasst.

Außerdem habe ich viel weniger Zeit zum bauen, da diese Website ständig mit Leben gefüllt werden will.




Thomas Pfeil, Kürzel [tp]


Mein erster Kontakt mit dem Flugmodellbau begann schon Ende der 70er Jahre, als ich im Lager meines elterlichen Geschäftes ein total zerstörtes Flugmodell fand. Nach kurzer Recherche bei meinem Vater stellte sich heraus, dass es sich dabei um ein Fesselflugmodell handelte. Aber damit könne man nichts mehr anfangen, meinte er.

Aber die Neugier war geweckt und so beschloss ich zu retten, was zu retten war. Motor, Steuerseile, Kerzenklemme und Akku für die Glühung waren noch ok. Nach einem Besuch auf der Nürnberger Spielwarenmesse, wo Fesselflugmodelle vorgeflogen wurden, war meine Euphorie nicht mehr zu stoppen. Also versuchte ich ohne jegliche Baukenntnisse mir so ein Teil zu bauen. Leider ohne Erfolg! Nach einem Gespräch mit meinem damaligen Schulkameraden Stefan Frenger und dessen Bruder Michael, stellte sich heraus, dass diese ebenfalls vom Flugmodellvirus befallen waren, und bereits das ein oder andere Fesselflugmodell gebaut hatten, und zwar nach einem Bauplan aus dem Werkbuch für Jungen. Das Buch war schnell besorgt und ein 5mm Balsabrett gleich dazu. Also ging es zum ersten Mal ans Bauen nach Plan und siehe da - mein erstes Modell stand auf der Werkbank.

Dieses Modell und einige andere flogen wir nach der Schule auf dem Schulgelände bis es uns schwindelig wurde. In den 80ziger Jahren fand zum ersten Mal eine Modellbauausstellung in einer Wirtschaft in Rockenhausen statt. Da fand der erste Kontakt mit dem Verein statt und auch das Verlangen endlich ein Ferngesteuertes Modell zu besitzen.

An Weihnachten war es dann soweit und meine erste Steuerung, eine Graupner E8, lag unter dem Baum. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Das Fliegen war relativ schnell erlernt, wenn man mal von den ständigen Abstürzen und stundenlangen Reparaturen absieht. Bald kam auch das erste Segelflugmodell hinzu - ein Trimmy von Carrera. Dieses Modell flog ich für mein Leben gern. Während meiner Fahrschulzeit 1986 flogen mein damaliger Fahrlehrer und Flugkamerad Günter Scheu und ich dieses Modell bis zur Vergasung. Jede Autofahrstunde gegen Abend war mit einem Flug an einem Segelflughang verbunden. Dann folgten schon die ersten größeren Modelle wie der Progo von Robbe mit einem OS 6,5ccm Motor. So ging es bis Anfang der 90er Jahre.

Danach kamen die Bundeswehr und andere Interessen. Kurz gesagt, der Modellbauvirus war gestorben. Dachte ich! Mitte der 90ziger Jahre verfiel ich erneut dem Virus und mein Flugzeughangar füllte sich schnell wieder auf. Aktuell befinden sich alle Arten von Modellen in meinem Hangar. Segelflugmodelle bis 4m Spannweite, Elektrohotliner, Benziner, Methanoler sowie Elektrokunstflugmodelle, ja sogar ein Hubschrauber fand den Weg zu mir. Der Modellbau ist für mich eins der schönsten Hobbys geworden.




Thomas Bumb, Kürzel [tb]


Den Einstieg in die Welt des Modellbaus fand ich bereits Anfang der 90er. Ein Nachbar nahm mich auf den Hang in Katzenbach mit um mir zu zeigen, wie ein RC-Segler so funktioniert. Er gab mir während des Fluges auf einmal die Funke ohne Vorwarnung in die Hand und so war es geschehen. In eifriger Manier baute ich dann direkt einen Robbe Charter auf, den ich auch auf einem Feldweg im nächsten Frühjahr in die Luft bekam, leider aber nicht mehr heile herunter.

Danach pausierte das Hobby für ein paar Jahre bis ich wieder durch meine Kinder infiziert wurde. Jetzt galt es aber richtig zu starten und ich beschloss dies in einem Verein umzusetzen, was ich bis Heute als richtig erachtete. Angefangen mit Methanoler und Elektro bin ich jetzt in der Benzinerklasse hängengeblieben. Der Sound gehört einfach dazu! Mich interessiert nicht nur das Fliegen, sondern auch der Aufbau, Umbau sowie die Optimierung von bestehenden Modellen.

Dieses Hobby gibt mir den nötigen Ausgleich in der Freizeit. Ich bin kein klassischer Modellflieger der seine Modelle über Jahrzehnte im Keller sammelt, nein, bei mir ist ein reduzierter Hangar mit einer hochwertigen sowie gut gemischten Auswahl wichtig. Segler, Segler mit Elektroantrieb, Scale Modelle, sowie Verbrenner als Sport und Schleppmaschinen.




Martin Speichler, Kürzel [ms]


Die Vita von Martin wird zeitnah nachgereicht!




Deutscher Modellfliegerverband Rheinland-Pfalz Donnersbergkreis Rockenhausen

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